Die letzte Zigarette - Faustus Eberle
Und was passiert danach - Faustus Eberle
Über 60 Prozent aller Raucher verspüren den Wunsch aufzuhören. Doch die, die es auf eigene Faust schaffen sind so wenig, dass es kaum was ausmacht. Immerhin 40 Porzent schaffen es mit Hilfe von außen. Was sind die Erfolge, wenn man erst einmal aufgehört hat zu rauchen. Schon nach einer halben Stunde normalisiert sich der Blutdruck. Er geht dann ungefähr auf das Niveau vor er Zigarette. Die Temperatur der Hände und Füße steigt wieder an und die Herzschlagfrequenz gleicht sich ebenfalls an. Nach ca. acht Stunden sinkt der Kohlendioxid-Wert im Blut wieder. Nach 24 Stunden ist das Risiko eines Herzinfarktes schon deutlisch gesunken und nach 2 Tagen kehrt der Geruchs- und Geschmackssinn wieder vollständig zurück. Schon nach ein paar Wochen bis hin zu einem viertel Jahr verbessert sich der Kreislauf und die Lungenfunktion verbessert sich immerhin um fast 30 Prozent. Je nach intensität und Konsum der Zigaretten fangen die Härchen in der Lunge nach ein bis neun Monaten wieder an, ihre normale Funktionsfähigkeit zurück. Der eventuelle Husten und die Kurzatmigkeit nehmen stetig ab und die Blutzirkulation verbessert sich wieder. Nach ca. einem Jahr nimmt das Risiko an den Herzkranzgefäßen zu erkranken oder Thrombose zu erleiden um ca. 50 Prozent ab. In den nächsten Jahren sinkt das Risiko immer weiter und es lohnt sich noch vor dem 35. Lebensjahr aufzuhören.
Faustus Eberle